Menschen, junge Menschen mit Behinderungen. Menschen, ältere
Menschen zwischen den Lebensabschnitten. Menschen aller Altersgruppen
- ohne Arbeit, am Rande der Gesellschaft: Randgruppen.
Doch die Stärke einer Gesellschaft bemisst sich an ihrem
schwächsten Glied. Keine Gesellschaft kann es sich leisten,
den sozialen Zusammenhalt aufzuweichen, Menschen, Randgruppen
auszugrenzen. Die Integration aller ist oberste Notwendigkeit
in einer globalisierten Gesellschaft.
Und wie nationale Wirtschafts- oder Arbeitsmarktpolitik zusehends
an ihre Grenzen stößt, müssen auch sozialpolitische
Initiativen in größeren Zusammenhang gesetzt werden:
transnationaler Wissens- und Knowhow-Transfer ist gefragt.
"Neue Arbeit" setzt neue Maßstäbe und Initiativen
mit neuem, sozial relevanter Zielsetzung. Seit seiner Gründung
hat sich das Beschäftigungsmodell "Neue Arbeit"
intensiv damit beschäftigt, Menschen mit Behinderungen,
Langzeitarbeitslose, Menschen zwischen den Lebensabschnitten
wieder in das Berufsleben und somit: in die Gesellschaft zu
integrieren. "Neue Arbeit" hat dabei Pionierarbeit
geleistet. Und beträchtliches soziales und sozialpsychologisches
Knowhow erarbeitet, soziale Kernkompetenzen entwickelt.
Der Globalisierung der Wirtschaft hält "Neue Arbeit"
nun die Internationalisierung der Zusammenarbeit mit sozialpolitisch
engagierten Initiativen und Gruppen auf transnationaler Ebene
entgegen. Wissen, Knowhow und Kompetenz sollen in einem transnationalen
Informationsfluss ausgetauscht, neue, grenzüberschreitende
Konzepte und Initiativen entwickelt werden.
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