- ob das Konzept des Beschäftigungsmodells Neue Arbeit nach
fünfjähriger Laufzeit noch den Anforderungen entspricht,
Arbeitsplätze zu schaffen, die als "Sprungbrett"
dienen, "zurück in die wirtschaftliche Arbeitswelt"
zu kommen und
- welche Erträge den dafür eingesetzten finanziellen
Mitteln gegenüber stehen
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| Diesen Fragestellungen wurden umfassend und multiperspektivisch,
d.h. sowohl bei den Zielgruppen, als auch beim Stammpersonal und den
Trägern des Modells nachgegangen. |
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| Die zentralen Evaluationsfragen wurden wie folgt operationalisiert: |
- Sind/waren die Personen der Zielgruppen sowohl mit den Maßnahmen
(Prozessqualität) als auch mit den Wirkungen (Ergebnisqualität)
zufrieden?
- Sind die Beschäftigten des Beschäftigungsmodells
(Stammpersonal und beschäftigte Zielgruppenpersonen) mit
ihrer Arbeitssituation zufrieden?
- Sind die Kunden und Kundinnen mit den beanspruchten Dienstleistungen
von Neue Arbeit zufrieden?
- Ist das Systemumfeld (Träger des Modells) mit der Zusammenarbeit
(Prozessqualität) und den Ergebnissen (Ergebnisqualität)
zufrieden?
- Welcher fiskalische Nutzen steht dem Aufwand gegenüber?
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| Folgendes Evaluationsdesign wurde zur Bearbeitung
der Fragestellungen entwickelt: |
1. Exploration
2. Befragung des Stammpersonals
3. Befragung der Zielgruppenpersonen
4. Befragung der KundInnen
5. Befragung von Exponenten des Systemumfelds
6. Fiskalische Kosten-Nutzen-Analyse
7. Zufriedenheitsdelphi
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| Eine Projektsteuergruppe wurde eingerichtet, um einerseits
zu gewährleisten, dass die Evaluation eng an die Interessen des
Auftraggebers angekoppelt bleibt und um andererseits die organisatorische
Abwicklung zu erleichtern. Eine wesentliche Aufgabe der Projektsteuergruppe
war es außerdem, die Erhebungsinstrumente für die Zielgruppenpersonen-
und KundInnen-Befragung inhaltlich vorzubereiten, zu prüfen und
freizugeben. |
Eine Zusammenfassung der Ergebnisse der Evaluation finden Sie
hier als Download (0.5 Mb).
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| Für "Neue Arbeit" sind die Ergebnisse
der Evaluation in jedem Fall Auftrag, weiterhin für die Qualitätssicherung
zu sorgen und gleichzeitig Überlegungen anzustellen, auch den
zukünftigen arbeitsmarktpolitischen Anforderungen gerecht zu
werden. |
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